Kiez inklusiv! leben

Kiez inklusiv! leben –
Projekt: Teilhabeorientiertes Sozialraummanagement

Inklusionsberatung für Menschen mit Behinderungen
und chronischen Erkrankungen sowie Angehörige und Bezugspersonen 

Motto-Grafik mit Schriftzug: "Kiez inklusiv! leben" innerhalb von einem stilisierten Dach und bunten Kreisen

Seit dem Frühjahr 2026 setze ich mich dafür ein, dass alle Nachbar:innen am Leben im Kiez gleichberechtigt teilhaben können. Ich berate Menschen, die durch gesellschaftliche Barrieren benachteiligt werden – zum Beispiel bei Lernschwierigkeiten, körperlichen oder psychischen Beeinträchtigungen, Neurodivergenz wie Autismus oder ADHS oder auch bei chronischen Erkrankungen. 

Ziel des Projekts ist es, die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben für alle zu ermöglichen und strukturelle Barrieren abzubauen. Ich biete eine persönliche und kostenlose Beratung an, die sich an den jeweiligen Bedürfnissen und Lebenslagen der Ratsuchenden orientiert. 

 Zudem bin ich mit Einrichtungen, Vereinen und Initiativen im Kiez vernetzt und arbeite eng mit lokalen Netzwerken und Gremien zusammen. Durch Kiezbegehungen, Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungen trage ich zur Bewusstseinsbildung für ein inklusives Gemeinwesen bei. Gemeinsam mit allen möchte ich Hindernisse im Kiez abbauen. 

Beratung: 

Du möchtest dich beraten lassen? Ich freue mich auf dich! 

In der Beratung können wir über alles reden, was dich bewegt: 

Du weißt nicht, wo du Hilfe bekommst? 

Du hast Fragen zu Inklusion in deiner Nachbarschaft? 

Du möchtest, dass Angebote im Kiez zugänglicher werden? 

Du möchtest dich für Inklusion einsetzen? 

Du möchtest dich mit anderen Menschen vernetzen? 

Das bin ich:

Ich bin in der Graunstraße aufgewachsen und kenne die Nachbarschaft seit meiner Kindheit. Nach einigen Jahren im Ausland und einer prägenden Zeit in Kreuzberg hat es mich für viele Jahre wieder zurück an den Gesundbrunnen gezogen. Umso mehr freue ich mich, heute direkt in meinem alten Kiez tätig zu sein und die Menschen vor Ort mit meiner Arbeit zu begleiten. Die Verbundenheit mit dem Viertel und seinen Bewohner:innen liegt mir dabei besonders am Herzen. 

Portrait Frau

Nach meinem Studium der Romanistik habe ich mich für ein Studium der Sozialen Arbeit entschieden. In den darauffolgenden Jahren habe ich umfangreiche Erfahrungen in der Eingliederungshilfe gesammelt und Menschen mit Lernschwierigkeiten in ihrem Alltag begleitet und unterstützt. Darüber hinaus gehörte die koordinierende und beratende Arbeit mit Kostenträgern und Fachpersonal zu meinen Aufgaben. 

Neben meiner Tätigkeit im Brunnenviertel arbeite ich auch im Stadtteilzentrum NachbarschaftsEtage in der Osloer Straße. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit den Menschen rund um den Gesundbrunnen passende Wege und Lösungen zu finden, um eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben für alle zu erreichen! 

Ich bin oft im Kiez unterwegs. Bitte melde dich deshalb vorher per Telefon oder E-Mail an. 

Jenny Günther (sie/ihr) 

Olof-Palme-Zentrum, Demminer Str. 28, U-Bhf. Voltastraße 

Handy.: 0155 – 65 91 32 86 

E-Mail: j.guenther@vska.de 

Internet: www.kiez-inklusiv-leben.de 

Wenn du einen Termin zu einer bestimmten Zeit möchtest oder dich an einem anderen Ort treffen möchtest, ist das möglich. Brauchst du eine Begleitung auf dem Weg, eine Übersetzung in Gebärdensprache oder andere Unterstützung? Dann sag mir bitte Bescheid. Ich bemühe mich, dass du uns ohne Barrieren besuchen kannst. 

Erreichbarkeit:  

Das Olof-Palme-Zentrum liegt am U-Bhf. Voltastraße. Hier gibt es einen Fahrstuhl.
Vom U-Bahnhof sind es ca. 5 Minuten Fußweg. Dabei muss eine Ampel überquert werden. 

Der Eingang zum Olof-Palme-Zentrum ist ebenerdig. Es gibt keine Stufen und keine Schwellen. 

Zurzeit gibt es noch keinen automatischen Türöffner. 

Im Untergeschoss gibt es eine Toilette für Rollstuhlnutzer:innen. 

Mit einem Fahrstuhl kommst du in das Obergeschoss. 

Logoleiste

„Kiez inklusiv! leben“ ist das Motto des Projekts „Teilhabeorientiertes Sozialraummanagement“. Es wird umgesetzt vom VskA Berlin (Verband für sozial-kulturelle Arbeit) in Zusammenarbeit mit der Senatsverwaltung für Soziales (SenASGIVA). Es ist gefördert aus Mitteln der Europäischen Union (Europäischer Sozialfonds Plus) und des Landes Berlin. Das Olof-Palme-Zentrum ist seit 2026 Kooperations-Partner des Projekts. 

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